Gebackener Kürbis mit Curry-Käse-Soße (Baked Pumpkin with Currycheesesauce)

Pumkin with Curry-Cheese-Sauce

Zutaten für 2 Portionen/ingredients for 2 portions:

halber Hokkaido ohne Kerne/half hokkaido without seeds

200 ml Sahne/cream

50 g Grana padano (or Parmesan)

2 Eier/eggs

Salt, Pepper,

1 TL/teaspoon Curry

Zubereitung:

Den Ofen auf 200°C Ober-Unterhitze vorheizen und den Kürbis in ca. 1 cm breite Scheiben schneiden (Schale kann dran bleiben!). Ein Backblech mit Backpapier belegen und den Kürbis darauf verteilen. Dann ca. 20 Minuten backen bis der Kürbis gar ist.

In der Zwischenzeit für die Soße alle Zutaten mischen und langsam in einem Topf erwärmen. Aber aufpassen, da die Eier gerne gerinnen…daher schön langsam und mit viel rühren erhitzen.

Serviert den Kürbis und die Soße mit Reis oder Kartoffeln.

Preparation:

Preheat the oven on 200° over-underheat and cut the pumpkin into slices. Put paper on a baking tray and lay the pumpkin slices on it. Bake it for around 20 min in the oven.

For the sauce mix all ingredients in a little pot and then heat it up slowly. Stir the sauce from time to time. It is really important that you do it slowly because otherwise the eggs will become like scrumbled eggs….

Serve the pumpkin with the Curry-Cheese-Sauce and rice or potatoes.

currycheesesauce

Scharfes Brokkoligemüse (Spicy broccoli)

Brokkoli-Karotten mit Sambal

Zutaten für 2 Portionen/ ingredients for 2 persons:

1 Brokkoli / 1 broccoli

6 Karotten / 6 carrots

4 EL Ketjap manis / 4 soupspoons Ketjap manis

1 TL Sambal Oelek / 1 teaspoon Sambal Oelek

Salz und Pfeffer / Salt and Pepper

Zubereitung:

Einen Topf mit Salzwasser zum kochen bringen. Währenddessen den Brokkoli in Röschen schneiden und waschen. Die Karotten schälen und in Scheiben schneiden. Dann das Gemüse in den Topf geben und ca. 10 bis 15 min gar kochen. Der Brokkoli sollte noch etwas Biss haben. Dann das Wasser abgießen. In einer großen Schüssel die Gewürze mit dem Ketjap Manis und Sambal mischen. Dann das Gemüse hinzugeben und wieder mischen. Wer möchte kann auch noch Knoblauch in die Marinade geben. Serviert das Gemüse am besten mit Reis und für die Nichtvegetarier unter euch: macht euch doch eine leckere Putenbrust oder Hühnchen dazu🙂

Preparation:

Boil salty water in a pot. In the meantime cut the broccoli in florets and wash them. Peel the carrots and cut them into slices. After that put the vegetables into the water and cookit around 10 until 15 min. Mix in a big bowl the ketjap manis with the spices and sambal. You can also give a little bit garlic in the marinade. Serve it with rice and for all who are not veggies: eat some turkey breast or chicken with it🙂

Gebackenes Herbstgemüse (Baked Pumpkin and friends ;))

Pumpkin1

Zutaten für 2 Personen / ingredients (for 2 persons):

halber Hokkaidokürbis / half Hokkaidopumpkin

2 Zwiebeln / 2 onions

2 Portobellopilze / 2 Portobellmushrooms

1 Dose abgetropfte und gewaschene kidneybohnen / 1 tin washed and drained kidneybeans

4 EL Öl / 4 soupspoons of oil

etwas Essig / a little bit vinegar

1 EL italienische Kräuter / 1 soupspoon italian herbs

Salz und Pfeffer / salt and pepper

Zubereitung:

Den Ofen auf 200°C Ober-Unterhitze vorheizen.Das Gemüse schälen und klein schneiden. Die Pilze ebenfalls klein schneiden und mit dem Gemüse in eine Schale geben. Das Öl, den Essig und die Kräuter dazugeben und vermengen. Ein Backblech mit Backpapier belegen und das Gemüse darauf verteilen. Das Ganze im Ofen ca. 25 min backen.

Dazu passt Sourcream und ein guter Wein😉

Preparation:

Preheat the oven on 200°C Over-Underheat. Peel the vegetables and cut them in little pieces. Do the same with the mushrooms and mix them together with the vegetables in a bowl. Give oil, vinegar and herbs in the bowl and mis it again. Take a baking tray and put a baking paper on it. Spread the vegetables on the tray and give it for 25 min in the oven.

Serve it with sourcream and a good wine😉

Pumpkin1

Pumpkin and mushrooms

baked pumpkin

Baked pumpkin 2

Emmagugel

Emmagugl

Nach einer längeren Sendepause melde ich mich heute bei euch zurück…Mein Studium hat mich letztes Semester stark in Anspruch genommen und ich hatte einiges mit der Vorbereitung meines Praxissemesters zu tun. Nun lebe ich in Amsterdam und geniesse meine Zeit hier. Eines meiner neuen Lieblingshobbies ist es, an den Wochenden die vielen Kaffees in Amsterdam ausfindig zu machen und diverse Foodmarkets zu besuchen. Nebenbei koche und backe ich und natürlich profitieren meine Kollegen und Mitbewohner davon. Ich werde sogar schon dazu genötigt, weniger Foodbilder auf Instagram zu stellen, weil meine neue Freundin Liene es nicht mehr sehen kann, wie ich das tolle Essen zaubere, während sie meistens leer aus geht…Aber wer will mich stattdessen schwitzend im Gym sehen? Also für solche Bilder bin ich leider nicht gemacht, das überlasse ich den Fitnessfreaks😉 Aber um eines klar zu stellen: Amsterdam ist die Stadt der Fahrräder und ich bin stolz auch zu diesen Fietsern zu gehören🙂 Das Gym besuche ich ab und an, denn irgendwo müssen die ganzen Kalorien verbrannt werden. Ich hoffe ihr seid mir nicht sehr böse, dass es ein paar Monate her ist seit meinem letztem Eintrag. Dafür gibt es jetzt eine kleine Neuerung: mein Englisch ist nicht unbedingt auf Highendlevel, aber ich möchte auch meinen internationalen Freunden die Möglichkeit geben meine Rezepte nachzumachen: daher erfolgen die künftigen Einträge auf Deutsch und Englisch!

So I am very happy to present my recipes also in English…Sorry in advance for all the grammar mistakes I will make…

Zutaten für eine Gugelhupfform /Ingredients for a bundt cake pan:

4 Eier/eggs

2 Tassen Zucker/cups sugar

3 Tassen Mehl/cups flour

1 Tasse Öl/cup oil

1 Tasse Sprudel/cup sparkling mineral water

1 Päckchen Backpulver/parcel baking powder

1 Prise Salz/pinch salt

3 EL Kakao/tablespoon cocoa

Margarine und Paniermehl/margarine and breadcrumbs

Zubereitung/preparation:

Den Backofen auf 180° C Ober-Unterhitze vorheizen und eine Gugelhupfform mit Margarine ausfetten und mit Semmelbröseln auskleiden. Alle Zutaten bis auf den Sprudel in eine Rührmaschine geben und zu einem Teig verarbeiten. Nach und nach den Sprudel dazugeben. Dann den Teig in die Form füllen und ca. 50 min backen.

Preheat the oven on 180° C over-underheat and prepare a bundt cake pan with margarine and breadcrumbs (so that after the baking the cake will get easier out of the pan). Put all ingredients except of the water in a mixing bowl of a kitchen machine and make a smooth dough. At the end give the water to the dough and mix it again for a short time. Then put the dough in the pan and bake the whole cake for around 50 minutes in the oven.

Rhabarbertarte

Mia von Kochkarussell hat zum „Rhabarberglück“-Blogevent aufgerufen! Es gibt so viele Rhabarberrezepte, aber ich habe mich für ein eher klassisches entschieden: Rhabarbertarte mit Baiserhaube. Ich muss gestehen: früher habe ich Rhabarber gehasst, aber mittlerweile mag ich den säuerlichen Geschmack. Das Rezept habe ich leicht abgewandelt und ist aus dem Buch „Zimtschnecken und Blaubeerkuchen“ von Miisa Mink. Es ist mein absolutes Lieblingsbackbuch und ich kann es nur weiterempfehlen!

Rhabarberglück-Das-Blogevent-im-Kochkarussell-700Zutaten für eine Tarteform mit 24 cm Durchmesser:

100 g weiche Butter

70 g Zucker

2 Eier, getrennt

90 g Mehl (lieber etwas mehr!!)

1 TL Backpulver

50 ml Milch

Für die Füllung:

 ca. 4 Stangen Rhabarber, geputzt und grob gestückelt

1 bis 2 EL Zimtzucker

65 g Zucker

1 Päckchen Vanillezucker

ein paar Mandelblättchen

Zubereitung:

Den Backofen auf 180 °C Ober-Unterhitze vorheizen und die Tarteform fetten. Die Butter mit dem Zucker schaumig schlagen und dann die Eigelbe hinzugeben. Nach und nach Mehl, Backpulver und Milch hinzugeben und einen schönen Teig daraus kneten. Ich habe dabei noch mehr als die im Rezept angegebenen 90 g Mehl gebraucht, aber das hängt auch von der Größe der Eigelbe ab. Wichtig ist, dass der Teig nicht zu sehr klebt.

Den Teig in die Tarteform geben und gut am Boden und an den Rändern andrücken. In einer Schüssel den Rhabarber mit dem Zimtzucker mischen und dann auf den Boden geben. In einer Rührschüssel das Eiweiß steif schlagen und nach und nach den Zucker und den Vanillezucker dazugeben. Ist die Masse steif, dann gibt man sie auf die Tarte und verteilt sie. Wer will, kann leichte Spitzen nach oben ziehen, aber man sollte sich berwusst sein, dass diese leicht anbrennen können. Zum Schluss die Mandelbättchen darüberstreuen und dann ca. 35 min backen. Bei mir war der Ofen leider etwas zu heiß, d.h. die Tarte war dunkler als gedacht…Es wäre also angebracht, ab und zu nach der Tarte zu sehen und die Temperatur entsprechend anzupassen.

Rhabarbertarte

Bericht zur SlowFood-Messe 2015 in Stuttgart

Wie schon auf Facebook angekündigt, folgt nun ein kleiner Bericht zur SlowFood-Messe in Stuttgart. Ich wollte schon seit längerer Zeit auf eine Foodmesse und bin mit der Illusion hin, dass man da mehr oder weniger durchgefuttert wird…aber es war trotzdem eine tolle Erfahrung. Es gab viel zu sehen, riechen und schmecken. Gegen MIttag war die Geräuschkulisse auch fast umwerfend. Es gab zwei Hallen mit vielen verschiedenen Ständen und wie man auf dem folgenden Bild sieht: viele Menschen. In der Mitte jeder Halle gab es eine große „Tafel“, an der jeder sitzen und sich ausruhen konnte oder das leckere Essen genießen konnte.

Blick auf die Messe von oben durch ein sehr leckeres Gebäck

MesseguckDie SlowFood steht für gute und fair produzierte Lebensmittel, die vor allem aus der Region kommen. Aber meiner Meinung nach waren auch viele Italienische Anbieter mit Käse, Schinken und Wein dabei…Es gab einen Whisky Market und einen Teil, der sich rund um das Brauereihandwerk drehte. Außerdem konnte man bei der Kochwerkstatt Köche beim Zubereiten der Gerichte zuschauen oder selbst Hand anlegen.

Den schönsten Stand hatten meiner Meinung nach die Jungs von Knusperreich. Ihre Bio Cookies sind der Kracher und man konnte Ihnen beim Backen über die Schulter sehen. Ich habe mir einen „Wild Hilde“-Cookie gekauft, weil ich dem Cookieverkäufer mit seinem witzigen Bauchladen einfach nichts abschlagen konnte. Der Cookie war mit selbstgemachtem Fudge und wilden Erdnüssen und sehr, sehr lecker! Natürlich konnte man dort noch einiges an anderen Dingen erstehen z. B. selbstgemischte Cookiebackmischungen, Schürzen oder die lustigen Schiebermützen der Verkäufer, die aus einer nostalgischen Zeit zu kommen schienen (falls einer der Jungs das hier lesen sollte: es passt zu eurem Konzept und sieht einfach Hammer aus!).

Dann war da noch ein kleiner Stand von Cazito, die leckere Chutneys in Eigenherstellung machen. Ich habe mich sehr nett mit Frau Bieck unterhalten und durfte nebenher Ananaschutney und Milde Salsa probieren, die wirklich weiter zu empfehlen sind.

Beim Stand von SaatGut machte ich eine erstaunliche Entdeckung: Kekse aus Grassamen? Ja, das geht und schmeckt gut! Hier unten seht ihr den Beweis:

Messe Getreide 1Messe Getreide 2

Getreide der Zukunkft: Gras?

Der Stand von Charitea lud ein selbst Limonade zu machen, aber ich habe es vorgezogen mich durch ihr Sortiment zu probieren: Limettenlimo, Mangolimo und Bio-Eistee: Matetee. Alles sehr lecker und nicht zu süß. Ursprünglich kommt Charitea aus Hamburg und hier im Süden eher in der Gastronomie bekannt. Hoffentlich findet Charitea/Lemonaid den Weg in unsere Supermärkte, denn ihre Zutaten stammen aus Fairtrade und untertstützen Bauern vor Ort, sowie soziale Einrichtungen.

Auch ein Stand aus der Heimat war vertreten: die Heimatsmühle aus Aalen, bei der es leckeres Knäckebrot zu probieren gab und man sich die Backmischung gleich kaufen konnte. Ihr Roggen- und Dinkelmehl kann ich empfehlen, da ich schon vor der Messe ihr Mehl gekauft und verbacken habe🙂

Bei der Trüffelmanufaktur habe ich mich auch sehr gut mit einem netten NewYorker unterhalten, der dort Trüffelbutter und Trüffelparmesan feil gepriesen hat. DieTrüffelbutter hat leicht rauchig geschmeckt und passt super zu dunklem Brot. Auch der Parmesan, der frisch gehobelt wurde, kann ich empfehlen.

Beim Lagerhaus gab es leckere Schokolade in allen Farben und Varianten. Die Verkäuferin und angehende Konditorin war sehr nett und hat mich sogar ein bisschen dunkle Schoki probieren lassen. Ein Traum!

 Schokolade3 SchokoladeSchokolade2

Bei einem tschechischen Stand gab es auch eine leckere Spezialität, die ich mir gegönnt habe: Trdelniky. Oder so ähnlich😉 mein Tschechisch ist leider nicht so ganz ausgereift…Das ist ein Teig, der auf Stäbe gewickelt, dann kurz gebacken wird und zum Schluss in Zimtzucker gewälzt wird. Sehr zu empfehlen!

Tredl Tredelny

Beim Gasthof und Hotel Herrmann gab es leckeres Wildkräuterpesto und man kann dort, so wie es auf ihrem Flyer steht einen schönen Wellnessurlaub auf der Schwäbischen Alb machen.

Es gab auch leckeres Eis, aber ich weiß leider nicht mehr, wie das Unternehmen hieß. Ich habe mir eine Kugel Kalamansi ausgesucht. Was das ist? Eine Frucht aus der Kreuzung von Limette und Kumquat. Leicht säuerlich und erfrischend!

Messeeis

Meine Mitbringsel waren: 2 kg Kartoffeln „Bamberger Hörnchen“, die aus Franken stammen, festkochend, länglich und seit 1854 angebaut werden, und ein Gojibeerenstrauch (wer kennt die Powerbeere inzwischen nicht?) zum Eigenanbau im Garten. Bin gespannt, ob der Strauch auch wächst, dann kann ich im Juli frische Beeren ernten🙂

Alles in allem hat mich die Slowfood überzeugt und ich würde gerne wieder hin gehen. Auch wenn meine füße danach zu nichts mehr zu gebrauchen waren…

Mitbringsel

Blaubeertarte

Glück2Dies ist mein Beitrag zu Julias Bloggeburtstag www.kochlie.be, der unter dem Motto „Glücksküche“ steht. Glück bedeutet für mich Zufriedenheit und Freude am Leben zu haben. Wenn meine Freunde und/oder Familie bei mir sind und ich meine Sorgen vergessen kann. Manchmal würde ich schöne Erinnerungen/Momente am liebsten nehmen und in Marmeladengäser stecken und immer wenn ich nicht glücklich bin, eins davon öffnen. Schade, dass das eine Utopie bleiben wird. Glück bedeutet für mich auch Zeit zu haben, für Dinge die mir am Herzen liegen. Ich finde es schade, wenn Menschen ihr Leben einfach aus dem Fenster werfen oder Dinge im Konjunktiv sagen…irgendwann werden diese an den Punkt kommen, an dem sie sagen werden: Schade, dass ich es nicht probiert habe und jetzt ist es zu spät. Ich wünsche mir, dass ich meine Ziele erreiche, um glücklich zu sein. Aber manchmal hat man einfach keinen Einfluss darauf und muss es dem Schicksal überlassen…

Essen gehört auf jeden Fall zu den kleinen Dingen im Leben, die glücklich machen😉 Auch mit dieser Blaubeertarte verbinde ich glückliche Zeiten und möchte sie Julia zum Bloggeburtstag widmen🙂 Nordische Küche: einfach und unkompliziert, aber sehr lecker und ehrlich.

Blaubeertarte 1

Zutaten für eine Tarteform mit 24 cm Durchmesser:

100 g zimmerwarme Butter

85 g Zucker

1 Ei

100 g Mehl

60 g Roggenmehl

1 TL Backpulver

Füllung:

100 g Crème fraiche

150 ml Saure Sahne

1 Ei

40 g Zucker

1 Päckchen Vanillezucker

ca. 200 g Heidelbeeren (frisch oder gefroren)

Zubereitung:

Den Backofen auf 200 °C vorheizen. Dann die Tarteform ausfetten (am besten eignet sich eine Form, bei der man den Boden abnhemen kann). In einer Schüssel Butter, Zucker, Ei, Mehl und Backpulver verkneten. Der Teig sollte leicht klebrig sein, aber nicht zu feucht. Sollte er zu feucht sein, einfach noch etwas Mehl hinzugeben. Eine Kugel formen und diese in die Tarteform geben. Nun den Teig mit den Händen in die Form drücken, d. h. der Boden sollte gleichmäßig mit Teig bedeckt sein und der Rand gut angedrückt sein.

In euner weiteren Schüssel die Crème fraiche, die Saure Sahne, das Ei den Zucker und den Vanillezucker mit einem Schneebesen verrühren. Die Creme auf den Teig geben und mit Heidelbeeren bestreuen.

Zum Schluss die Tarte ca. 25 min im Ofen backen, bis die Füllung und der Teig goldgelb ist.

Waage

Blaubeertarte 4Blaubeertarte 3

Blaubeertarte 2A