Kirschtaschen

Sorry für die Verspätung…Das Rezept hätte schon viel früher online gehen sollen, aber der erste Versuch ist sowas von gescheitert….Wichtig ist, dass ihr entweder frische Kirschen oder TK-Kirschen verwendet! Die Kirschen aus dem Glas gehen gar nicht, weil sie einfach nach nichts schmecken. Außerdem habe ich beim ersten Versuch Vanillepudding statt Stärke verwendet, aber was macht man dann mit dem Rest des Päckchens, wenn ich nur einen Esslöffel davon gebrauchen konnte….Und das Bestreichen mit Ei kann man sich auch sparen, wie ihr nachher sehen werdet. Die süßen Servietten mit der Aufschrift „Zuckersüß“ auf den folgenden Fotos sind von Räder http://www.raeder.de/index.php?id=25 und ihr könnt sie hier bestellen: http://www.raeder-onlineshop.de/Tisch-Tafel/Servietten/Poesie-et-Table-Papierserviette-Zuckersuess.html. Danke für die freundliche Unterstützung an dieser Stelle an das Räder-Team!

 

Kirschtasche 1

Zutaten für 6 Kirschtaschen:

1 Rolle frischer Blätterteig

300 g gefrorene (oder frische) Kirschen

3 EL Zucker

1 EL Wasser

1 EL Stärke

Zimt, Mark von 1/2 Vanilleschote (oder aus der Vanillemühle)

etwas Wasser zum Bestreichen

1-2EL Milch

1-2 EL Puderucker

Zubereitung:

Den Backofen auf 220° C Ober-Unterhitze vorheizen.

In einem kleinen Töpfchen die Kirschen mit Wasser und Zucker erhitzen, bis sie nicht mehr gefroren sind und Saft austritt. Danach Zimt und Vanillemark dazugeben. Nun 1 EL Stärke in eine Tasse sieben und einen kleinen Teil des entstandenen Kitschsafts hinzugeben und so verühren, dass es keine Klümpchen gibt. Den Tasseninhalt zurück zu den Kirschen geben und weiterköcheln bis der Saft schön eingedickt ist. Nun abkühlen lassen (sonst gibt das später ein kleines Problem mit dem Teig…weil er dann anfängt zu kleben und das wollen wir nicht)!

Den Blätterteig entrollen und in sechs Stücke teilen. Die Ränder der Stücke mit Wasser bestreichen und in die Mitte ein bis zwei EL Kirschfüllung geben. Dann zuklappen und die Enden gut andrücken oder wenn möglich zusammen falten. Die Täschchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen, mit Wasser bepinseln und dreimal einschneiden.

Dann ca. 20 min im Ofen backen. Wenn die Taschen abgekühlt sind aus der Milch und dem Puderzucker einen Guss anrühren und auf die Taschen streichen.

Guten Appetit!

Kirschtasche2

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Milde Kürbissuppe mit Blätterteigschnecken

Nun hat der Herbst uns endgültig im Griff…Schaut mal auf dem Bild, wie viele Hokkaidos in unserem Garten waren und das sind noch nicht alle! Da bleibt mir wohl nichts anderes übrig als kochen und kreativ werden 😉 TIPP: die Blätterteigschnecken eignen sich auch super als Partysnack!

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Zutaten für die Suppe:

750 g Kürbis (nachdem man Kerne und Schale entfernt hat)

1 große Zwiebel

3 Knoblauchzehen

3 EL Butter oder Margarine

200 ml  Sahne

1200 ml Gemüsebrühe

100 ml Orangensaft

Salz, Muskat, Kardamom

Zubereitung:

Den Strunk des Kürbis entfernen, dann halbieren und die Kerne mit einem Löffel entfernen. Nun den Kürbis schälen (beim Hokkaido kann man die Schale auch dran lassen) und das Fruchtfleisch in Würfel schneiden. Die Zwiebel schälen und in kleine Würfel schneiden. Dann die Butter in einem großen Topf erhitzen und die Zwiebel darin anschwitzen. Den Knoblauch schälen, durch eine Knoblauchpresse drücken (oder sehr fein schneiden) und in den Topf geben. Nun den Kürbis dazu geben und leicht anbraten, mit Brühe aufgießen und ca. 20 min weich kochen. Zum Schluss die Sahne und den Orangensaft dazugeben und mit einem Stabmixer fein pürieren. Mit Salz, Muskat und Kardamom abschmecken (Achtung: Kardamom sehr sparsam verwenden, ca. eine Messerspitze)

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Zutaten für die Blätterteigschnecken:

1 Packung gekühlter Blätterteig

50 g Frischkäse

50 g Erbsen (TK)

100 g geriebener Käse

100 g Schinken

1 Ei, verquirlt (zum Bestreichen)

Pistazien, gehackt

Paprika, Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Den Ofen auf 210 ° C Ober-Unterhitze vorheizen. Den Blätterteig auf einer Arbeitsfläche ausrollen, mit Frischkäse bestreichen und mit Schinken, Erbsen und Käse belegen. Dann Salz, Pfeffer und Paprika darüber streuen.

Den Blätterteig der Länge nach aufrollen und in ca. 2 cm dicke Scheiben schneiden. Die Schnecken auf ein mit Backpapier ausgelgtes Backbech geben, leicht andrücken, mit Ei bestreichen und mit Pistazien bestreuen.

Das Blech ca.  12 Minuten im Ofen backen.

Zum Servieren kann man die Schnecken auch auf Schaschlik-Spiese stecken (siehe Foto).

Alles Liebe, eure Fantine

Avocado-Birnen-Kompott mit Marshmallows

Hier folgt der zweite der Teil der #Antifoodwastechallenge:

Zutaten (für 2 bis 3 Personen):

1 Birne

1 Avocado

etwas Wasser

1 EL Zucker

Zimt, Vanille

1 Päckchen Marshmallows

Zubereitung:

Den Backofen auf 200 ° C Ober-Unterhitze vorheizen. Dann ein Backblech mit Backpapier auslegen und die Marshmallos locker darauf verteilen. Achtung: die gehen ganz schön auf (mind. auf die doppelte Größe). Wenn die Marshmallows braun sind, dann haben sie eine karamellisierte Oberfläche und sind fertig. Das müsste nach 8 bis 10 Minuten der Fall sein.

Die Birne und die Avocado schälen, von Kernen befreien und in Scheiben schneiden. Die Birnenscheiben mit etwas Wasser, Zucker, Zimt und Vanille (am besten das Mark einer Vanilleschote oder eine Vanillemühle nehmen) ca. 2 min kochen. Dann die Avocadoscheiben dazu und ebenfalls noch 2 min weiterköcheln.

Das Kompott auf Tellern anrichten und die Marshmallows darauf setzen.

Guten Appetit!

Avocado-Birnen-Kompott mit Marshmallows

Mein Fazit: das waren meine ersten gebackenen Marshmallows und ich fand sie super! Aber: nach ein paar wird einem von so viel Süße schlecht…also eher sparsam verwenden…Das Kompott fand ich auch gut, aber ich hätte lieber zwei Birnen genommen weil Avocado nicht so mein Fall ist.

Und jetzt kommt meine Nominierung:

Schätze aus meiner Küche

Viel Spass, Marie! Ich hoffe du nimmst die Challenge an! lg Fantine

Mediterraner Tomatensalat mit Rosmarin-Kartoffeln und Sour-Cream

Heute präsentiere ich stolz meinen Beitrag zur #antifoodwastechallenge mit freundlicher Unterstützung von Marley Spoon https://www.marleyspoon.de/, die mir das Paket unentgeltlich geschickt hatten. Danke für die Nominierung: Karin von http://angelanddevilsfood.wordpress.com/ und Dila von  http://www.dilavskitchen.de/

In dieser Challenge geht es darum ein Zeichen zu setzen:

(folgendes war mehr oder weniger der Inhalt meiner Mail von Marley Spoon):

„Marley Spoon legt viel Wert auf Nachhaltigkeit und möchte mit dieser Aktion auf das globale Problem der Lebensmittelverschwendung aufmerksam machen. Weltweit werden jährlich 1.3 Milliarden Tonnen Lebensmittel weggeworfen. Das sind rund ein drittel aller Erzeugnisse, wovon Obst und Gemüse mit 45% den größten Anteil ausmachen.
Dagegen muss etwas getan werden!
Bei der Challenge geht es darum aus zusammengewürfelten Zutaten ein leckeres Gericht zu kreieren. Es soll den Menschen zuhause zeigen, dass selbst aus manchmal übriggebliebenen Zutaten etwas Tolles gezaubert werden kann.“
Ich persönlich finde es auch immer schade, wenn Lebensmittel einfach weggeworfen werden, trotz dass sie noch essbar sind. Bestes Beispiel: Joghurt: auch wenn das MHD abgelaufen ist, kann man diesen noch gut essen. Jetzt sagen vielleicht manche von euch, dass das MHD (Mindesthaltbarkeitsdatum) ein unumstößliches Gesetz ist…Dann habe ich eine Gegenfrage: Warum hat Sprudel ein MHD? Mehr als dass keine Kohlensäure mehr drin ist, kann fast nicht passieren 😉
Nur bei Schimmel würde ich Sachen gezielt wegwerfen, ansonsten nicht! Mir blutet immer das Herz, wenn ich sehe dass Menschen Essen einfach wegwerfen, nur weil sie z. B. keine Lust auf ein Essen haben, dass sie am Vortag gekocht haben oder weil es abgelaufen ist. Seien wir doch mal ehrlich: wir leben heutzutage in einer Konsumgesellschaft in der alles (Nahrungsmittel) fast 24 Stunden am Tag verfügbar sein muss….was dabei alles so an Müll entsteht, wie viele Tiere umsonst gestorben sind und wie viele Menschen wir davon noch hätten ernähren können, tritt meist in den Hintergrund….
Daher bin ich stolz bei der #Antifoodwastechallenge teilnehmen zu dürfen:
Gestern kam mein Paket an 🙂 oder man könnte auch sagen „Blindbox“, da ich vorher nicht wusste, was da an Zutaten auf mich zukommen wird. Aus diesen Zutaten soll dann ein Rezept bzw. mehrere Rezepte erstellt werden.

Wichtig dabei: Alle Zutaten müssen im Rezept enthalten sein, außerdem dürfen zusätzlich Salz, Pfeffer, Gewürzen und Kräutern verwendet werden. Ansonsten darf nichts hinzugefügt werden. Eine kleine Herausforderung also….Eine kleine Anmerkung am Rande: ich habe mir die Freiheit genommen und noch zwei bis drei Esslöffel Wasser dazu verwendet 😉

Außderm möchte ich noch erwähnen, dass ich selten ein so gut verpacktes Paket bekommen habe: ich habe noch nie gekühlte Lebensmittel in einem „Woolcoolpackage“ bekommen (Kühlakkus in Wolle verpackt)…umweltfreundlich und recycelbar! Die Kühlakkus waren sogar noch teilweise gefroren! Respekt!

In meinem Wunderpaket war folgendes enthalten:

1 Becher Creme fraiche

1 Dose Parmesan

1 Avocado

3 Lauchzwiebeln

1 Glas Sardellenfilets

1 Birne

3 Zweige Rosmarin

250 g Kirschtomaten

1 Packung Marshmallows

3 Kartoffeln

Antifoodwastechallenge 1

Na super, war mein erster Gedanke…Und was mache ich jetzt daraus? Nach einem Tag überlegen und einer Nacht drüber schlafen kamen dann ein paar Rezeptideen zum Vorschein…

Hier folgt nun Teil 1 der Antifoodwastechallenge:

 

Mediterraner Tomatensalat mit Rosmarin-Kartoffeln und Sour-Cream

(Rezept reicht für 2 Personen)

Zutaten für die Kartoffeln :

3 Kartoffeln

3 Zweige Rosmarin

2 bis 3 EL Sonnenblumenöl

Salz, Pfeffer, Paparika

Zubereitung:

Den Backofen auf 200° C Ober-Unterhitze vorheizen

Die Kartoffeln waschen und mit der Schale in kleine Würfel schneiden. Diese in eine Auflaufform geben und mit dem Öl, dem Rosmarin und den Gewürzen mischen.

Rosmarinkartoffeln

Salzen und dann ca. 40 min bei 200° C backen. Vor dem Servieren den Rosmarin entfernen!

Zutaten für den Tomatensalat:

250 g Kirschtomaten

1 Lauchzwiebel

33 g abgetropfte Sadellenfilets (Anchovis)

1 EL Öl

Pfeffer und Basilikum (kein Salz, da die Sardellen sehr salzig sind)

Parmesan

Zubereitung:

Die Kirschtomaten waschen und vierteln. Die Lauchzwiebel waschen und in Scheibchen schneiden. Die Anchovis in kleine Stückchen schneiden und zusammen mit den Tomaten und der Lauchzwiebel in einer Salatschüssel mischen. Einen Esslöffel Öl dazugeben und mit Pfeffer und Basilikum abschmecken. Und vor dem Servieren mit Parmesan garnieren.

Tomatensalat mit Anchovis

Zutaten für den Sou-Cream-Dip:

150 g Crème fraiche

2 Lauchzwiebeln

1 EL Olivenöl

Salz, Pfeffer, Paprika

Zubereitung:

Lauchzwiebeln waschen und klein schneiden.

Dip in der Mache

In einer kleinen Schüssel die Crème fraiche mit den Lauchzwiebeln mischen und einen Esslöffel Olivenöl dazugeben. Zum Schluss mit Salz, Pfeffer und Paprika abschmecken.

Und so sah dann das Ergebnis aus:

Tomatensalat mit Rosmarinkartoffeln und Dip

Meine Meinung: die Sardellen sind jetzt nicht meine Lieblingszutat, aber im Salat geht es. Pur sind sie mir eindeutig zu salzig und da ich keinen Dosenfisch mag, war der Salat eine Überwindung. Aber ich habe es überstanden ;). Den Sour-Cream-Dip und die Kartoffeln werde ich sicher nochmal machen, aber dann mit einem anderen Salat….

 

 
 

 

 

Ru(h)mreiche Mini-Apfel-Gugls

Heute war ein so schöner goldener Herbsttag, dass mir die Äpfel mehr oder weniger vor die Füße gefallen sind. Daher wurde einer davon in die Mini-Gugls verbacken…mit Rum und Rosinen in bester Gesellschaft…Natürlich eignen sich die Gugls hervorragend zum herbstlichen Picknick oder auch mit Puderzucker zum Kaffeklatsch mit den besten Freundinnen. Habe ich schon erwähnt, dass ich eigentlich keinen Alkohol mag? Aber den Geruch von „Stroh 80“ schon? Das passt mal wieder zusammen xD

 

Ru(h)mreiche Apfelgugls 2

Zutaten für 12 Mini-Gugls (es gehen zur Not auch Muffinsförmchen):

1 Apfel, geschält und in kleine Stücke geschnitten

40 g  Rosinen

2 EL Rum (Stroh 80)

150 g Mehl

2 TL Backpulver

100 g Margarine oder Butter

80 g Zucker

1 Ei

1 Päckchen Vanillezucker

50 g gemahlene Mandeln

etwas Zimt

Zubereitung:

Den klein geschnittenen Apfel mit Rosinen und Rum mischen und mit Frischhaltefolie abdecken, damit der Rum schön einziehen kann.

Den Ofen auf 180°C Ober-Unterhitze vorheizen. Nun  die Gugl-Form mit Butter einfetten und mit Mehl ausstäuben, dann gehen die Gugls nach dem Backen besser aus der Form heraus.

In einer Rührschüssel Butter mit Zucker und Vanillezucker cremig rühren, dann das Ei hinzugeben. Danach Mehl, Backpulver, gemahlene Mandeln und etwas Zimt hinzugeben und verrühren. Zum Schluss die Apfel-Rosinen-Mischung unterheben.

Die Gugl-Form gleichmäßig befüllen und ca. 20 min bei 180° C backen.

Viel Spass beim Herbstpicknick,

eure Fantine

Ru(h)mreiche Apfelgugls 3

Ru(h)mreiche Apfelgugls 2

Pfirsichtarte mit Dinkel-Marzipan-Boden

Dieses Rezept entstand aus einer Not heraus: was macht man mit einer Dose fast abgelaufener Tortenpfirsiche, wenn man kein passendes Rezept hat? Genau. Man macht eine Improvisation und hofft, dass daraus etwas wird. Schon länger spukt mir eine Idee im Kopf herum: ein Gebäck oder Kuchen mit Dinkelmehl, da es mittlerweile viele Menschen gibt, die einfach kein Weizenmehl mehr essen können bzw. Allergiker sind (ich habe ein halbes Jahr als Bäckereiverkäuferin gearbeitet und so einiges and Kundenwünschen gehört). Außdem kam mir die Marzipanrohmasse in den Sinn, die ich schon vor längerer Zeit gekauft hatte und fast vergessen im Schrank lag…Warum nicht? Die passt doch gut zu dem Rest, dachte ich mir…leider kam mir nach dem Probieren die Offenbarung, dass es besser gewesen wäre das ganze Marzipan zu verarbeiten, dann käme der Geschmack auch besser raus…Ihr könntet es ja mal mit mehr Marzipan probieren und dafür etwas weniger Mehl nehmen…Probiert es aus und gebt mir Bescheid 🙂

 Pfirsichtarte fertig

Zutaten für eine Tarte-Form mit 24 cm Durchmesser:

100 g weiche Butter

50 g Zucker

1 Ei

150 g Dinkelmehl (Type 630)

1 TL Backpulver

100 g Marzipanrohmasse in kleine Stückchen geschnitten

Zutaten für die Füllung:

250 g Schmand

1 Ei

40 g Zucker

1 Päckchen Vanillezucker

1 Dose Tortenpfirsiche, abgetropft

(Achtung: es werden ein paar Schnitze Pfirsich übrig bleiben, wenn ihr die Tarte so belegt wie ich)

Mandelblättchen (zur Deko)

Zubereitung:

Die Tarteform einfetten (am besten ihr nehmt eine mit abnehmbaren Boden). Den Backofen auf 200 °C vorheizen.

In einer Schüssel die Butter mit dem Zucker verrühren und das Ei dazugeben. Nochmal mischen und dann Mehl, Backpulver und die Marzipanrohmasse hinzugeben und zu einem Teig verarbeiten. Sollte der Teig noch zu klebrig sein: einfach etwas Mehl dazugeben und kneten bis sich eine Kugel daraus formen lässt. Die Kugel in die Form geben und mit der Hand flach drücken bis die Form vollständig damit ausgefüllt ist. Den Rand gut andrücken.

Pfirsichtarte 1 Pfirsichtarte 2Pfirsichtarte 3

Für die Füllung den Schmand mit Ei, Zucker und Vanillezucker mit einem Schneebesen vermischen. Dann die Füllung auf den Teig geben, glatt streichen und mit den Pfirsichen belegen. Zum Schluss die Mandelblättchen nach belieben darüber streuen und 20 bis 25 min bei 200°C Ober-Unterhitze backen.

Schoko-Cookies

Dieses Rezept bzw. die Cookies haben vor kurzem den Testlauf bestanden. Meine Freundin und ihre Eltern haben das Testurteil für gut befunden, daher wird jetzt das Rezept für euch zugänglich gemacht. Eigentlich sollten aus den Cookies „Mini-Cookies“ werden, aber ich habe den richtigen Durchmesser noch nicht ganz raus…sie haben sich einfach dazu entschieden weiter aufzugehen als geplant…Es sind letztlich 20 Stück geworden und vor dem Backen war der Durchmesser bei ca. 2 bis 3 cm (so wie ein 2 Euro Stück)…Wenn ihr Mini-Cookies möchtet, müsst ihr einen Durchmesser von schätzungsweise einem Zentimeter haben. Probiert es einfach mal aus und schreibt mir, ob es funktioniert hat 🙂

 

Schokocookies

Zutaten:

120 g weiche Butter

120 g Zucker

1 Päckchen Vanillezucker

1 Ei

200 g Mehl

1/2 TL Backpulver

2 EL Kakao

45 g weiße Schokolade, fein gehackt

75 g Zartbitterschokolade, fein gehackt

Zubereitung:

Butter und Zucker in einer Schüssel cremig rühren. Dann den Vanillezucker und das Ei hinzugeben und unterrühren. In einer weiteren Schüssel Mehl mit Backpulver und Kakao mischen, dann in die Buttermasse einrühren. Zum Schluss die gehackte Schokolade unterheben. Den Teig zu einer Rolle mit einem Durchmesser von ca. 3 cm formen, in Frischhaltefolie verpacken und ca. eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.

Dann den Backofen auf 170 °C Ober-Unterhitze vorheizen. Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden. Diese dann auf ein Backbech mit Backpapier legen. (Achtung: bitte Abstand zwischen den Scheiben lassen, sonst habt ihr nachher einen riesen Cookie ;)) Das Blech mit den Cookies muss ca. 20 bis 25 Min backen. Dann aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen.